Wer kennt sich aus mit Literaturverwaltungsprogrammen? Gerade im Zuge unserer Datenbanküberlegungen scheint mir diese Überlegung angebracht. Mir sind bisher folgende Programme namentlich bekannt (Übersichtsseite bei Wikipedia):
- EndNote (professional ware)
- Citavi (professional ware mit 100-Titel freeware-Version)
- JabRef (freeware, auch für Linux verfügbar); s. auch Wikipedia
- RefWorks, s. auch Wikipedia
Habt Ihr Erfahrungen anzubieten?
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Hmm, muss Artikel noch erweitern für die Linux-Süchtigen unter uns, da wird’s dann etwas schwieriger. Entweder z.B. Endnote emulieren mit Wine (freeware) oder Crossover, oder folgende Alternativen:
August 17, 2008 um 9:44
Hab folgende Mail bekommen:
“Hallo Marcus, benütze EndNote schon seit langem und bin seeeehr zufrieden, .. begeistert, könnte nicht mehr ohne
Kenne Leute, die mit RefWorks arbeiten. Würde aber eher EndNote empfehlen, ist weiter verbreitet.”
August 18, 2008 um 8:54
2. Mail:
Ich benütze EndNote. Leider kann ich nicht mit anderen vergleichen aber es ist nicht schlecht wie ich finde.
August 18, 2008 um 8:54
3. Mail:
ich arbeite seit Jahren mit EndNote und bin sehr zufrieden; benütze aber ein altes Programm und bin nicht auf dem neuesten Stand.
August 19, 2008 um 10:32
4. Mail:
“ich habe gehört, dass man in Citavi die ISBN eingibt und es sich alle Daten aus dem Netz lädt (stimmt: http://www.citavi.com/de/funktionen/literaturverwaltung.html). Das würde ja für Citavi sprechen. Weiß jemand, ob das in Endnote auch geht?”
?
August 19, 2008 um 12:32
5. Mail:
“ich benutze Citavi und bin damit super zufrieden. Der einzige große Haken: es läuft nicht auf Linux. Das soll sich aber wohl bald ändern (oder hat es evtl. schon). Die UB [München] bietet öfter mal Schulungen zu Citavi an, dort kann man auch ein Handout mit den Basisfunktionen des Programmes (und deren Bedienung) bekommen.”
August 21, 2008 um 4:01
6. Mail
Ich benutze [...] auch Endnote, wie auch ein Großteil der Professoren und Mittelbauleute. Soweit ich es überblicke, ist Endnote das ältere und weiter verbreitetere Programm, auch international. Bibliographix gibt es wohl auch in einer deutschen Version. Und bei Citavi erscheint es mir, dass man gerade versucht in den Markt zu drängen und deshalb eine begrenzte Zeit das Programm den Unis bzw. ihren Studenten kostenlos zur Verfügung stellt [z.B. unter http://www.citavi.com/uni-muenchen.
Soweit sich nichts großartiges tut, werde ich bei Endnote bleiben. Weil ich damit sehr gut zurechtkomme. Weil ich weiß, auch aus den Erfahrungen vieler anderer, dass es gut funktioniert und weil aufgrund der großen Nutzergemeinschaft ein Austauch von Bibliographien leicht möglich ist.