Lit.software

Wer kennt sich aus mit Literaturverwaltungsprogrammen? Gerade im Zuge unserer Datenbanküberlegungen scheint mir diese Überlegung angebracht. Mir sind bisher folgende Programme namentlich bekannt (Übersichtsseite bei Wikipedia):

Habt Ihr Erfahrungen anzubieten?

—————————————

Hmm, muss Artikel noch erweitern für die Linux-Süchtigen unter uns, da wird’s dann etwas schwieriger. Entweder z.B. Endnote emulieren mit Wine (freeware) oder Crossover, oder folgende Alternativen:

Again: Erfahrungen? (ansonsten > I II)

6 Antworten zu “Lit.software”

  1. marquoise Sagt:

    Hab folgende Mail bekommen:
    “Hallo Marcus, benütze EndNote schon seit langem und bin seeeehr zufrieden, .. begeistert, könnte nicht mehr ohne ;-)
    Kenne Leute, die mit RefWorks arbeiten. Würde aber eher EndNote empfehlen, ist weiter verbreitet.”

  2. marquoise Sagt:

    2. Mail:
    Ich benütze EndNote. Leider kann ich nicht mit anderen vergleichen aber es ist nicht schlecht wie ich finde.

  3. marquoise Sagt:

    3. Mail:
    ich arbeite seit Jahren mit EndNote und bin sehr zufrieden; benütze aber ein altes Programm und bin nicht auf dem neuesten Stand.

  4. marquoise Sagt:

    4. Mail:
    “ich habe gehört, dass man in Citavi die ISBN eingibt und es sich alle Daten aus dem Netz lädt (stimmt: http://www.citavi.com/de/funktionen/literaturverwaltung.html). Das würde ja für Citavi sprechen. Weiß jemand, ob das in Endnote auch geht?”
    ?

  5. marquoise Sagt:

    5. Mail:
    “ich benutze Citavi und bin damit super zufrieden. Der einzige große Haken: es läuft nicht auf Linux. Das soll sich aber wohl bald ändern (oder hat es evtl. schon). Die UB [München] bietet öfter mal Schulungen zu Citavi an, dort kann man auch ein Handout mit den Basisfunktionen des Programmes (und deren Bedienung) bekommen.”

  6. marquoise Sagt:

    6. Mail
    Ich benutze [...] auch Endnote, wie auch ein Großteil der Professoren und Mittelbauleute. Soweit ich es überblicke, ist Endnote das ältere und weiter verbreitetere Programm, auch international. Bibliographix gibt es wohl auch in einer deutschen Version. Und bei Citavi erscheint es mir, dass man gerade versucht in den Markt zu drängen und deshalb eine begrenzte Zeit das Programm den Unis bzw. ihren Studenten kostenlos zur Verfügung stellt [z.B. unter http://www.citavi.com/uni-muenchen.
    Soweit sich nichts großartiges tut, werde ich bei Endnote bleiben. Weil ich damit sehr gut zurechtkomme. Weil ich weiß, auch aus den Erfahrungen vieler anderer, dass es gut funktioniert und weil aufgrund der großen Nutzergemeinschaft ein Austauch von Bibliographien leicht möglich ist.


Einen Kommentar schreiben

Sie müssen angemeldet sein, um kommentieren zu können.